Microsoft OneDrive

Da die Dropbox meine präferierte Cloud-Anwendung ist, setzte ich OneDrive - die Cloud von Microsoft - nur für die folgenden Zwecke ein:

1. Synchronisation von OneNote

Mit der Speicherung der Notizbücher für OneNote (Microsoft Programm zur Erfassung und Verwaltung von Notizen - vergleichbar mit „Evernote“) wird die geräteübergreifende Synchronisierung (Desktop, Laptop und Smartphone) der, sowie der WEB-Zugriff auf die OneNote-Notizen sichergestellt. Im Gegensatz zu „Evernote“, wo ich Notizen / Information im Sinne der Archivierung ablege, benutze ich OneNote quasi als Notizblock für laufende Projekt und Aufgaben (z.B.: Planung eines Urlaubs). OneNote bietet dabei die bessere Integration in die Microsoft Office Programme - insbesondere mit Outlook meinem E-Mail-Programm.

2. Fotos für Dritte bereitstellen

Es kommt immer wieder vor, für jemanden ein Set von Fotos zum Anschauen oder auch für den Download bereit zu stellen. Dies funktioniert einfach und „ohne Schnörkel“ mit der in Windows 10 enthaltenen Foto-App. Mit dieser erstelle ich ein Album, füge in dieses die Fotos ein, lade das Album auf OneDrive und gebe den Freigabelink an den / die Empfänger weiter.

In der Regel stehen diese Alben den Empfängern nur für einen beschränkten Zeitraum zur Verfügung und werden von mir – nach Ablauf der Speicherfrist – wieder gelöscht.

Als Demo habe ich das Album „Laos 2012 – Impressionen“ permanent erstellt. Dieses Album hat kein Anspruch auf Qualität und / oder Kreativität. Es wurde einfach nur „quick and dirty“ erstellt und hochgeladen.

Meine privaten Fotoalben liegen auf meinem eigenen Server.

3. Backup von Medien

Für einige Medien - Datenbestände erfolgt ein Backup auf einen Bereich in OneDrive, welcher nicht mit den PC-Systemen synchronisiert wird. dies sind z.B.:
* Urlaubsvideos vom NAS-Server
* Bilder vom Western Digital Medienplayer WDTVEG
das beugt einem Datenverlust vor und ermöglicht zusätzlich auch den Zugriff und/oder Freigabe über die Cloud.