Amazon Drive

Den Amazon Cloud Drive Speicher verwende ich als "Disaster Recovery Backup". Dadurch werden alle meine Daten - zusätzlich zu den regelmäßigen Backups auf externe Festplatten - für den Notfall auch außerhalb den eigenen 4 Wänden gespeichert.

Ob und in welchem Umfang man sich für ein Backup in (irgend)eine Cloud entscheidet, ist von folgenden Faktoren abhängig:

  • Schneller Internet Upload: Ohne eine schnelle Internetverbindung für den Upload, macht m.E. eine Sicherung auf einen Cloud-Speicher keinen Sinn. Ich habe eine Upload-Geschwindigkeit von 12 Mbit/s, mit welcher ein Upload von ca. 65 GB pro Tag möglich ist.
  • Größe des zu sichernden Datenvolumens
  • Vorhandene Programme zur Automatisierung der Sicherung / Synchronisation: Dabei müssen die Programme in der Lage sein, vertrauliche Daten vor dem Upload in die Cloud mit einer Methode zu verschlüsseln, welche eine Entschlüsselung der Daten auch mit "handelsüblichen" Tools wie z.B.: WinZip ermöglicht, da eine "proprietäre Verschlüsselungsmethode" immer das entsprechende Programm voraus setzt.
  • Kosten des Cloud-Speichers: Heute gibt es bei einigen Anbietern kostenlos unbegrenzten Speicherplatz für Fotos. Speichert man jedoch auch Videos und sonstige Daten, so ist das Volumen dieser Daten und die Kosten hierfür ein nicht zu vernachlässigender Faktor.

Für die Sicherung / Synchronisierung meiner Daten vom Desktop, Server und Handy verwende ich Programme, welche meinen Ansprüchen in Bezug auf Sicherheit, Effizienz und Komfort gerecht werden.

Nutzung / Speicherverwendung des Amazon Cloud Drive Speichers Stand: 18.03.2018

Die in der Übersicht aufgeführte hohe Anzahl von Fotos resultiert aus der Tatsache, dass Amazon sämtliche gespeicherten Bilddateien als Foto zählt. Die Anzahl der „echten Fotos“ liegt bei ca. 40.000, der Rest resultiert aus den Beständen der Datensicherungen und sind u.a. Duplikate in Sammlungen für die Anzeige, Bilder auf eigenen Webseiten, Sammlungen von Clip-Arts und sonstigem archiviertem Bildmaterial.